Der Walmart Effekt – Verbrannte Erde in den USA

Front view of a Walmart supercentre store exterior sign logo Ontario Canada  KATHY DEWITT. Image shot 05/2012. Exact date unknown.

Der größte private Arbeitgeber der Welt

Eigentlich ärgere ich mich, denn ich wollte noch den ein oder anderen Blogeintrag schreiben, welcher auf dieses Thema hinführt. Denn der „Walmart Effekt“ ist das worum es in diesem Blog geht. Aber wenn die Presse nun schon darüber berichtet, nutze ich die Gelegenheit natürlich gerne.

Der US-Amerikanische Einzelhandels Riese Walmart ist das größte Einzelhandels-unternehmen der Welt. Mit Weltweit über 2 Millionen Arbeitnehmer ist es zudem der größte private Arbeitgeber, vor allem natürlich in den USA. Seine Besitzer, die Familie Walton ist mit einem Vermögen von 145 Mrd Dollar (2013) der reichste Familienclan der Welt. Ihr Vermögen entspricht in etwa der gesamten Wirtschaftsleistung Vietnams. Im Vergleich dazu, wird das Vermögen der Aldi Brüder auf etwa 45 Mrd Dollar geschätzt. Weiterlesen „Der Walmart Effekt – Verbrannte Erde in den USA“

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Der Handel im Wandel – diese Ketten haben die Nase vorn

LEH Collage

 

Wenn ich einkaufen gehe, dann ist mir eine Sache besonders wichtig, es muss unkompliziert sein. Unkompliziert runtergebrochen auf den deutschen Lebensmitteleinzelhandel bedeutet für mich, ich möchte dann wenn ich Zeit habe, ein Geschäft in meiner Nähe ansteuern, welches mir alle Artikel meines täglichen Gebrauchs bietet. Bei frischen Produkten möchte ich beste Qualität und beim Trockensortiment eine große Auswahl zwischen Markenartikeln und Preiseinstiegsartikeln der Handelseigenmarken. Gleichzeitig möchte ich eine angenehme Atmosphäre, die mich inspiriert und entspannt. Ich möchte große übersichtliche Gänge sowie eine saubere und gepflegte Umgebung. Ich freue mich über ein wenig leise Musik und am Ende über leere Kassen, damit der Einkauf ohne Wartezeit bezahlt werden kann. Weiterlesen „Der Handel im Wandel – diese Ketten haben die Nase vorn“

Maslow’s Theorie der Grundbedürfnisse – wichtiger denn je!

Einfache_Bedürfnishierarchie_nach_Maslow

Warum die individuelle Handlung einem allgemeinen Muster folgt

Erinnern wir uns einmal zurück, jedem von uns ist sicherlich einmal der Name „Maslow“ und seine Theorie zur Bedürfnishiercharchie begegnet. Der US Amerikanische Psychologe Abraham Maslow veröffentliche 1943 erstmalig Ideen für ein Modell welches die menschlichen Bedürfnisse nennt, ordnet und priorisiert. Anschließend fasste er die Ergebnisse grafisch in Form einer Pyramide zusammen. Grundlegend geht er davon aus, dass jeder Mensch zunächst die Bedürfnisse der untersten Hierarchiebene befriedigen muss, bevor er sich den Bedürfnissen der übergeordneten Ebene annimmt und annehmen kann. Solange ein Bedürfnis unbefriedigt ist, beeinflusst es das Handeln und der Organismus nimmt Schaden. Dabei ist nicht das Bedürfnis selbst der Antrieb, sondern vielmehr die Befriedigungsfolge. Je stärker ein Bedürfnis befriedigt ist, je mehr nimmt die motivierende Wirkung ab (Bsp. Wenn man nicht mehr durstig ist, versucht man auch nicht mehr zu trinken). Diese Grafik der Pyramide, stellt die einzelnen Stufen dar.
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